Ayatollah Khomeini und Kindsmissbrauch: Einer seiner Schüler berichtet

Sayyid Hussain Musawi, ein ehemaliger Schüler Khomeinis, welcher später den Islam annahm, deckt in seinem Buch "Für Allah und dann für die Geschichte" die Wahrheit über das Schiitentum auf und berichtet unter anderem auch von seinen Erlebnissen mit seinem früheren Lehrer. Nachfolgend ein Auszug aus jenem Buch:

tl_files/images/khomeini.jpgAls Khomeini sich im Irak aufhielt, pflegten wir ihn jeden Tag zu besuchen, um von ihm zu lernen, bis unsere persönliche Beziehung schließlich stärker wurde. Einmal empfing Khomeini eine Einladung von einem weit entfernten Ort und er bat mich ihm auf seiner Reise dorthin zu begleiten. Ich stimmte zu. Als wir dort ankamen, wurden wir sehr warm und freundlich empfangen. Später auf unserem Weg zurück sagte der Imam (Khomeini), dass wir einen Halt in Bagdad machen werden, um einen Ort namens Etaifeya aufzusuchen, wo sich ein Iraker Namens Sayyid Saheb aufhielt, welcher ein enger Freund Khomeinis war. Der Mann freute sich sehr über Khomeinis Überraschungsbesuch. Es war gerade Nachmittag und so bereitete er Essen vor und telefonierte einige seiner nahen Verwandten herbei. Das Haus war voller Menschen, welche Khomeini sehen wollten. Der Freund Khomeinis bat ihn doch zu übernachten und Khomeini willigte ein. Als es Zeit für das Essen war brachten sie das Essen und alle Leute waren dabei die Hand Khomeinis zu küssen und ihm Fragen zu stellen. Als es dann Schlafenszeit wurde, verließen alle Leute das Haus bis auf die Familie von Sayyid Saheb.

Khomeini sah ein kleines Mädchen, eine Tochter von Sayyid Saheb, die gerade vier Jahre alt und sehr hübsch war. Khomeini bat Sayyid Saheb sie in sein Zimmer zu bringen, damit er mit ihr Mut'a (Genussehe) machen könne, wobei er den Umstand, dass es auch herangewachsene Mädchen im Haus gab geflissentlich ignorierte. Zu meiner Überraschung willigte der Vater mit einem Ausdruck überwältigender Freude im Gesicht ein. Khomeini nahm das Mädchen mit auf sein Zimmer und die ganze Nacht konnten wir das furchtbare Weinen dieses kleinen Kindes aus seinem Zimmer hören.


Als es Morgen wurde saßen wir alle zu Tisch zum Frühstück. Khomeini konnte einen klaren Ausdruck von Missbilligung dessen, was in der letzten Nach vorfiel, in meinem Gesicht wahrnehmen und so fragte er mich: "Oh Sayyid Hussain, was sagst du über die Mut'a (Genussehe) mit einem kleinen Kind?" Ich sagte (da ich ihn freilich zu dieser Zeit nicht offen kritisieren konnte): "Oh Imam, die Antwort wird deine Antwort sein, denn ich bin nur ein Schüler".  Khomeini antwortete, dass es in Ordnung ist Mut'a mit einem kleinen Kind zu machen, dass man sich aber nur mit ihm vergnügen dürfe, indem man seine Genitalien berührt und es küsst und das Glied zwischen seine Schenkel legt, wobei man jedoch vorsichtig sein muss nicht in die Scheide einzudringen, da es das nicht aushalten kann.


Die offizielle und verbürgte Fatwa Khomeinis zu diesem Thema kann hier nach gelesen werden.


Zurück